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Wichtiges Mittel zur Feststellung der Belastungsflächen des belasteten Fußes
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Bewegung, bei der die Gliedmaßen von der Körpermitte weggeführt (abduziert) werden.
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Abriss eines kleinen Knochenstückes durch den Zug daran befestigter Sehnen oder Bänder
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Eiteransammlung im Körperinneren
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stärkste Sehne im menschlichen Körper, setzt am Fersenbein an
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Durch die Senkung des vorderen Teils des Fersenbeines verschiebt sich der Auftrittspunkt nach vorne. Da sich das Fersenbein aber auch seitlich umlegt, verschiebt sich der Auftrittspunkt auch seitlich. Dadurch wird der lotrechte Aufbau der Statik verändert, was zu Schmerzen führt. Abhilfe durch passgenaue Einlagen
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Schmerzen im Bereich der Achillessehne, hauptsächlich beim Gehen.
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Bewegung, bei der die Gliedmaßen der Körpermitte genähert werden.
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Vorgeschichte einer Erkrankung.
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Knochenauswuchs, z.B. am Fersenbein der Fersensporn
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besonders nach dem 40. Lebensjahr auftretende degenerative Verkalkung der Arterien
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Gelenkerkrankung
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Chronische degenerative Gelenkerkrankung.
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Bestreben, in der Wundbehandlung Keime zu vermeiden
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Gewebe- oder Muskelschwund, z. B. durch Inaktivität von Muskeln (Ruhigstellen durch Gips)
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lat. Ligamentum. In der Anatomie ein bindegewebiger, sehnenartiger Strang, der Knochen gelenkig verbindet
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Bandscheibenvorfall. Vorfall der zwischen zwei Wirbelkörpern liegenden Bandscheibe
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lat. ulcus cruris. Ein meist an der Schienbeinkante liegendes, äußerst schlecht heilendes Geschwür
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lat. Flexoren. Muskeln, welche zwei durch ein Gelenk verbundene Knochen einander nähern
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umschließt Muskeln, Sehnen und Blutgefäße
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lat. Phlegmone. Meist durch baterielle Eitererreger von kl. Hautverletzungen ausgehende Infektion des Bindegewebes
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Hämatom. Austritt von Blut in das Bindegewebe.
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Aus Bindegewebe und Muskeln bestehende Schläuche. Man unterscheidet drei Gefäßarten:
- Die Arterien, welche das sauerstoffreiche Blut vom Herzen weg führen.
- Die Kapillaren, in denen das Blut ganz langsam fließt und durch eine Membrane den Sauerstoff in das Gewebe treten lässt.
- Die Venen, durch die das mit Abbauprodukten angereicherte Blut zum Herz zurückgeführt wird.
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Schleimbeutelentzündung
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Fersenbein, größter Knochen am Fuß
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Knochenabsplitterung am Fersenbein
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Hühnerauge
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Wichtiges Mittel zur Feststellung der Belastungsflächen des belasteten Fußes
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Hautpilzerkrankung
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Entkeimung, Sterilisation
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Gegendrehung im Verhältnis Ferse zum Ballenauftritt
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Vom Mittelpunkt eines Körpers entfernt gelegen
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Den Rücken betreffend. Der Rücken des Fußes ist der Spann
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Bewegung zum Rücken hin. Am Fuß Hebung nach oben hin
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Abnorme, krankhafte Funktion eines Organs
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gestörte Tonuslage (Spannungszustand eines Körpers)
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Schlechter Ernährungszustand eines Organs
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Krankhafte, unförmige Verdickung der Haut
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Das Gelenkende eines langen Röhrenknochens, Wachstumspalte
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Knochenauswuchs, z.B. Fersensporn
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lat. Calcaneus, stärkster Knochen am Fuß
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Durch die Senkung des vorderen Teils des Fersenbeines verschiebt sich der Auftrittspunkt nach vorne. Da sich das Fersenbein aber auch seitlich umlegt, verschiebt sich der Auftrittspunkt auch seitlich. Dadurch wird der lotrechte Aufbau der Statik verändert, was zu Schmerzen führt. Abhilfe durch passgenaue Einlagen
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Beugemuskeln, Zug zur Körpermitte
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Knochenbruch durch Gewalteinwirkung
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Durch das Eindringen von Eiterkokken in einen Haarbalg verursachte eitrige Entzündung
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anderer Ausdruck für Einlagen, allgemein aber Serienprodukt
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abgestorbene Gliedmaßen bei Diabetikern
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durch Bänder miteinander verbundene Knochenenden
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akut durch eine Herdinfektion, beginnt mit Schwellung und starken Schmerzen
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Erkrankung, bei der eine Anomalie im Harnstoffwechsel des Körpers vorliegt
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Kapillaren
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Fußdeformität, bei der der Calcaneus (Fersenbein) extrem steil steht
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Anomalität, bei der das Fersenbein scharfkantig und ohne Fettgewebe ist
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Schiefgroßzehe, Spreizung der Mittelfußknochen, meist auch Einsinken des Quergewölbes
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Bluterguss
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Steilstellung der Grundphalangen, oft mit Clavi (Hühneraugen) auf den Zwischengelenken oder plantar an den Endphalangen
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s. Dermatomycose
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Lumbago. Plötzlich und heftig eintretender Kreuz- und Lendenschmerz
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Fußform, bei welcher das Längsgewölbe und damit auch der Rist besonders stark aufgebogen sind >Vorfußbeschwerden<
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Sammelbegriff für eine Reihe von Entzündungsprozessen im Hüftgelenk
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Hüftgelenkpfanne und -Kopf bilden das Hüftgelenk >Hüftgelenkarthrose<
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Durch dauernde Verkürzung von Muskeln, Sehnen und Bändern hervorgerufene Schmerzen. Entzündungen spielen die Hauptrolle
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s. Clavus
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künstlich erzeugte Blutüberfüllung einer Körperregion zum Zwecke der Heilung oder Schmerzlinderung
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übermäßige Verhornung, oft an den Füßen durch Fehlstellungen. Gefährlich bei Diabetikern, führt oft zu Rhagaden und Ulcera. Amputationsgefahr! Behandlung durch besonders geschulte Fußpflegeinstitute
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Organische Krankheit mit unbekannter Ursache
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Aufheben der Beweglichkeit, z.B. bei Sprunggelenkarthrose
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Erzeugung von Unempfänglichkeit gegen Krankheiten >Schutzimpfung<
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Muskelschwund infolge ungenügenden Gebrauchs >Ruhigstellung durch Gips<
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Umstände, die in einem bestimmten Krankheitsfall bestimmte ärztliche Maßnahmen erfordern
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Anhäufung von Stoffen in Hohlräumen eines Organs, welche fremdartig sind
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Ansteckend
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Auffüllung des Organismus mit größeren Flüssigkeitsmengen
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Einspritzung von Flüssigkeiten in den Körper
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Zeitraum zwischen einer Ansteckung und dem Ausbruch der Krankheit
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Unterbrechendes Gehen, bedingt durch Schmerzen in den unteren Extremitäten durch mangelnde Durchblutung >Raucherbein, Schaufensterkrankheit<
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Innerhalb eines Muskels
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Reizzustand
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Schmerzen im Gebiet des Nervus ischiadicus. Tritt ein, wenn Knochenwucherungen, Geschwülste oder eitrige Entzündungen auf das Hüftgeflecht einwirken
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Einer der sieben Fußwurzelknochen
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Haargefäße. Feinste Verästelungen der Arterien und Venen
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Bindegewebe, umschließt die Gelenkknochen
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Im Fußwurzelskelett befinden sich drei Keilbeine
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Polliomyelitis. Viruserkrankung, bei der die Ganglienzellen (Nervenzellen) im Rückenmark geschädigt bzw. zerstört werden
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Meist angeborene oder durch Lähmung entstandene Fußmissbildung, bei der im Extremfall der Fußrücken zur Lauffläche geworden ist
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Fußdeformität, bei der das Fersenbein nach außen dreht. In der Folge kann daraus ein Senkfuß entstehen. Vorbeugung: Gute Lederschuhe mit stabiler Fersenkappe tragen
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Abdrehung des Fersenbeines nach lateral (außen) bei gleichzeitiger Senkung des Längsgewölbes. Entsteht oft durch Bänderschwäche und nicht fußgerechtes Schuhwerk
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entstehen durch statische Veränderungen, wenn dadurch die Gelenkflächen nicht mehr kongruent zueinander stehen
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Gonarthritis. Es gibt eine Reihe verschiedener Formen und Ursachen der Kniegelenkentzündung. Behandlung durch einen Facharzt und orthop. Maßnahmen am Schuh oder durch Einlagen
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Knieversteifung. Abrollhilfen durch Maßnahmen (Rollsohlen) am Serienschuh oder orthop. Maßschuh
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Patella. Größtes Sesambein des Körpers
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Entsteht durch plötzliches Umknicken des Fußes nach einer Seite
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Bildet das Gerüst des menschlichen und der meisten tierischen Körper. Die Knochen werden durch Sehnen, Bänder und Kapseln miteinander verbunden
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Knochenatrophie
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Verminderung der Knochensubstanz, z. B. durch das altern und den Nichtgebrauch versteifter oder gelähmter Glieder
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Das innere Gefüge der schwammartigen Knochensubstanz, geben dem Knochen durch spezielle Wuchsausrichtung die besondere Druckfestigkeit
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Fraktur. Vollständige Durchtrennung des Knochens
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Ostitis. Entsteht durch Erreger, welche durch die Blutbahn oder Verletzung in den Knochen gelangen
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Osteomalizie. Eine der Rachitis verwandten Knochensystemerkrankung
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Übermäßiges Knochenwachstum
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Osteomyelitis. Eitrige Erkrankung des Knochens als Folge der Verschleppung von Eitererregern
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Knochenerkrankung durch Aussaat von Tuberkelbazillen
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Stützsubstanzgewebe, das in vielen Körperpartien vorhanden ist
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Ohnmacht infolge akut auftretender Schwäche der Gefäßwandmuskeln
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Gegenanzeige. Umstände, die in bestimmten Fällen die Anwendung von sonst zweckmäßigen Maßnahmen verbietet
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Unwillkürliches dauerndes Zusammenziehen (Verkürzung) von Muskeln
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entgegengesetzt
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verstärkte Form der Hammerzehen
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unwillkürlich erfolgende kräftige Muskelzusammenziehung, meist schmerzhaft, die einige Zeit dauert und willentlich nicht gelöst werden kann
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Variscose. Entstehen durch nicht mehr richtig schließende Venenklappen und dadurch bedingtes "zurückfallen" des zum Herzen zurückfließenden Blutes
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Heilgymnastik. Einsatz körperlicher Übungen als besondere Therapieform
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Kreislaufschwäche. Eine Störung des Kreislaufs im Sinne der Abnahme der Leistungsfähigkeit kann zwei Gründe haben: Entweder das Herz versagt, wobei die Pumpkraft nachlässt, oder der Spannungszustand im Adernsystem verringert sich
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Ein Gelenk, welches Bewegungen in jede Richtung gestattet, wie z.B. das Hüftgelenk
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Sie liegen in der Fußsohle und bewirken eine Plantarflexion der Zehen sowie eine Verspannung der Mittelfußknochen
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Eine Form der Elektrotherapie, die bei rheumatischen Leiden, Nervenentzündungen, Gelenkerkrankungen u.a. angewendet wird
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schwankend, unbeständig. Z.B. labiler Gesundheitszustand
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Aufhebung oder Herabsetzung der Tätigkeit eines Organs durch Erkrankung oder Schädigung der die Organfunktion lenkenden Nerven
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Wölbung der Fußsohle vom vorderen Rand des Fersenbeines bis zu den Mittelfußköpfchen. Man spricht vom inneren (medialen) und äußeren (lateralen) Längsgewölbe. s. auch Quergewölbe
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Von den Haaren und dem Fettgewebe befreite und gegerbte, meist auch gefettete und gefärbte Tierhaut. Für fußorthopädische Zwecke eingesetzte Leder müssen ganz bestimmte, spezielle Eigenschaften besitzen
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Veralteter Ausdruck für Hühnerauge (Clavus)
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Nach der Form und den Maßen des Fußes hergestellte Holzform, über der das Schuhwerk gearbeitet wird. Anatomisch unrichtig angelegte Leisten bedingen anatomisch unrichtiges Schuhwerk, welches fußschädigend wirkt. (Fußdeformitäten)
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Amputationslinie zwischen Fußwurzel und Metartasalen
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Hexenschuss
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Verrenkung. Verschiebung der ein Gelenk bildenden Knochenenden gegeneinander
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Kleine, linsen- bis haselnussgroße Kapseln, verteilt an verschiedenen Punkten des Körpers, zur Infektionsabwehr
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Gewebsflüssigkeit, die sich im Gewebe bildet und durch besondere Lymphgefäße dem Blutkreislauf zugeführt wird
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Eine in tropischen Ländern, besonders in Indien, bei Barfußgängern vorkommende Erkrankung. Als Erreger kommen gewisse Pilze in Frage
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Bösartig > Maligne Melome, Hautkrebs
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Übel, Leiden > Malum perforans, Hautgeschwür, besonders bei Diabetikern
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zur Körpermittellinie hin
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Knorpel im Kniegelenk, verhindert die Reibung zwischen den das Gelenk bildenden Knochen. Schmerzen bei M.-Schäden, dann wird der keilförmige Meniskus operativ (heute ambulant) entfernt
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Vorwiegend Sportverletzungen bei Schifahrern und Fußballspielern
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veraltete Art von orthopädischen Einlagen, wird nur noch in besonders indizierten Fällen verabreicht
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Tochtergeschwulst oder -Eiterung, besonders gefährlich bei Krebserkrankungen
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Häufiges Symptombild bei Spreizfuß oder hallux valgus. Schmerzen durch Fehlbelastung und Absenkung des Quergewölbes im Vorfußbereich.
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Bereich zwischen Fersen/Sprungbein und Zehenknochen
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Enden der Matatarsalien. Bilden zusammen mit den Grundphalangen der Zehen die Zehengelenke
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Ermöglichen durch Kontraktion in Verbindung mit den Sehnen die Bewegungen der Gelenke
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durch Krankheit oder Inaktivität des Muskels (Gipsverband)
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Bluterguss in einem Muskel infolge einer Verletzung
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Sammelname für vielerlei schmerzhafte Erkrankungen der Muskeln
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Muskelzerreißung
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Reißfestes Verbindungsstück des Muskels zum Gelenkansatz
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Eine Muskeldehnung über die normale Dehnbarkeit hinaus, wobei aber nur einige Muskelfasern zerreißen
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Sammelname für Krankheiten, welche durch Pilze entstehen
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gutartige Muskelgeschwulst
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gewölbte Fläche an den Endphalangen, auf der sich die Nagelplatte nach vorne schiebt (Wachstum)
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krankhafte Veränderungen an den Nägeln. siehe auch Kapitel Fußpflege
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oberste Schicht der Lederhaut
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lokaler Gewebstod, d.h. das Absterben eines Gewebeteils im lebenden Körper, s. Gangrän
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Die reizleitenden Elemente im Körper, welche meist in Form von Strängen, Fäden oder Fasern die Zentralorgane des Nervensystems mit den Sinnesorganen und den Erfolgsorganen verbinden
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Nervenentzündungen (Neuritis), Nervenschmerzen (Neuralgie), Nervengeschwulst (Neurom)
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Erkrankungen des Hautnervensystems
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durch Nervenerkrankung herbeigeführte Hautschädigung
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eine Muskelschwäche infolge Unzulänglichkeit der Nerventätigkeit
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zu Nervenleiden veranlagt
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Abweichung der normalen Gelenkstellung des Knies, meistens eine Folge der Rachitis
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stärkster Knochen des menschlichen Körpers
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krankhafte Ansammlung von wässeriger Flüssigkeit in den Lymphspalten der Gewebe
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durch Pilze hervorgerufene Nagelkrankheit
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Sonderfach der Medizin, das sich speziell mit der Verhütung und Behandlung von Veränderungen, Verunstaltungen und Verkrümmungen menschlicher Skelett-Teile sowie mit den sich daraus ergebenden Veränderungen ihrer funktionellen Fähigkeiten befasst.
die Lehre von der Entstehung, Verhütung und Behandlung krankhafter oder angeborener Veränderungen des Bewegungsapparates
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befasst sich mit Herstellung und Anpassung von Hilfsmitteln, welche deformierten Körperteilen wieder natürliche Formen geben sollen
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Orthopädie-Schuhtechniker
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befasst sich mit der Herstellung von Schuhen, Einlagen und Fußersatzteilen zur Wiederherstellung der Gehfähigkeit nach Unfällen oder durch ständiges Tragen ungesunder oder unzweckmäßiger Fußbekleidung
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Knochenkrebs
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Schwund der Knochenmasse zugunsten der Markräume. Alterserscheinung (der ältere Mensch wird kleiner)
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Knochenverhärtung
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Knochenentzündung
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warzenartig
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Kniescheibe
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Entstehung einer Krankheit
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Nerven außerhalb des Zentralnervensystems
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Fuß (volkstümlich: pesen, rennen)
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Plattfuß
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Zehenknochen
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Venenerkrankung
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flächenhafte Sehne an der Fußsohle
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Beugung des Fußes nach unten; Gegensatz: Dorsalflexion
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Senkung und nicht rückzubildender Zustand des Fußes
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Kinderlähmung
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Erkrankung mehrerer Nerven
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nach der Operation
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vor der Operation
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vorbeugend
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Lagebezeichnung eines Körperteils zur Körpermitte hin; Gegensatz: Distal
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Einstechen einer Hohlnadel zur Entnahme von Flüssigkeit in einem Hohlraum unter der Haut
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vierköpfiger Muskel > Streckmuskel am Kniegelenk
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Wölbung des Fußes zwischen 1. und 5. Mittelfußknochen
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vom Willen unabhängige Übertragung eines Nervenreflexes
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Neubildung von Gewebeteilen
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Zehendeformation, wobei sich eine Zehe über die benachbarte Zehe legt
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der letzte Abschnitt einer in Gesundung ausgehenden Krankheit
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operative Entfernung eines Organs oder Körperteils
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Widerstandskraft
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erneuter Ausbruch einer abgelaufenen Krankheit
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Hautrisse
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Skelettknochen, welche aus einem kompakten Mittelstück (Diaphyse) und zwei kurzen, von schwammiger Knochenmasse aufgebauten Endstücken (Epiphysen) bestehen
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äußerst kurzwellige Strahlen mit außerordentlich großem Durchdringungsvermögen
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Zerreißung, Sehnenabriss
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bösartige Bindesubstanzgeschwulst
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konvex durchgetretenes Längsgewölbe (kontrakter Plattfuß oder Charkot)
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Bruch bedingt durch Schwächerwerden der Knochensubstanz im fortgeschrittenen Alter
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lat. Tibia
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auch Kahnbein. lat. Os naviculare
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ein Säckchen mit eiweißhaltiger Flüssigkeit. Dient zur Abpolsterung von Sehnen, die über Knochen laufen.
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Bursitis. Kann akut oder chronisch auftreten. Verursacht oft heftige Schmerzen
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eine deutliche Verdickung der Oberhaut (Hyperkeratose). Entsteht durch anhaltenden anormalen Druck (unpassende Schuhe)
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Ist ein Verbindungsstück zwischen Muskel und Knochen
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Überdehnung einer Sehne durch plötzliche übermäßige Streckung
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Absenkung des Fußlängsgewölbes wegen Insuffiziens des Bandapparates bei gleichzeitiger Abknickung des Fersenbeines nach außen (Senk-Knickfuß)
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Knorpelige Scheibchen vor Gelenken zu deren Schutz. Das größte S. im menschlichen Körper ist die Kniescheibe
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Fußdeformität, bei der die Mittelfußknochen stark nach innen abgeknickt sind und das Fersenbein eine Varusstellung einnimmt
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Seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule. Muss durch Schuhzurichtungen ausgeglichen werden
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Angeborene Fehlform, dadurch gekennzeichnet, dass sich durch 1. und 2. Zehe ein tiefer Spalt hindurch zieht
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krampfhaft, durch Krampf bedingt
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Ein im Zehenstand fixierter Fuß, entsteht durch krankhafte oder unfallbedingte Veränderung der Wadenmuskulatur
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Knochenbruch, ohne besondere äußere Gewalteinwirkung, meist infolge einer Knochenerkrankung (Tumor) oder Altersatrophie
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Knochenvorsprung, Calcaneussporn
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Spreizung der Mittelfußknochen und Abwinkelung der Großzehe nach lateral (außen)
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wird gebildet von der Gabel des Schien-und Wadenbeins und dem Talus
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wird gebildet von der Gabel des Schien- und Wadenbeins und dem Talus
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Kugelbakterien, die in traubenförmigen Gemeinschaften als Eitererreger auftreten
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nicht ganz akut. Bei Krankheiten weniger heftig verlaufend
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am Fuß die Anhebung des inneren Fußrandes gegenüber dem äußeren
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Fersenbeinbalkon. Stützt das Sprungbein ab. Einlagenabstützpunkt
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Krankheitszeichen
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Geschlechtskrankheit, die in einem fortgeschrittenem Stadium zur Schädigung von Körperteilen und zu Geschwürbildungen führen kann.
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Sprungbein, zum Sprunggelenk gehörend
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Fußwurzelentzündung
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in der Physiologie: normale Muskelzuckungen in der Pathologie: durch Tetanusbazillen erzeugter Wundstarrkrampf
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Lehre von der Behandlung der Krankheiten
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Bildung von Thromben durch Veränderungen des Venenzustandes a) der Gefäßwände, b) der Blutströmung, c) der Blutzusammensetzung
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Blutgerinnsel in den Blutgefäßen, am häufigsten in den Venen
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Schienbein
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Lehre von den Giften
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giftig
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Übertragung von lebendem Gewebe
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Fußabdruck
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mit Hilfe eines Gummirasters werden die Druckbelastungen der Füße abgebildet. Wichtig zur Herstellung von Einlagen und Schuhen
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Infektionskrankheit, hervorgerufen durch Tuberkel-Bazillen. Jeder Körperteil kann davon betroffen werden
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Geschwulst. Man unterscheidet zwischen gut- und bösartigen Tumoren
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Geschwür. Oft sehr schlecht heilend wegen unzureichender Durchblutung
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Beingeschwür. Oft sehr schlecht heilend wegen unzureichender Durchblutung
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Gegensatz zu Varus
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Gegensatz zu Valgus
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autonomes, unwillkürliches, nicht dem Willen unterstelltes Nervensystem. Regelt sämtliche Lebensabläufe, die mit dem Stoffwechsel, mit der inneren Sekretion, mit der Blutverteilung und -versorgung zusammenhängen.
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Röhren, in denen das Blut zum Herzen zurückfließt
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Entzündung der Venenwand, meist in Bereichen, in denen der Blutstrom verlangsamt ist
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verhindern bei voller Funktion das Absacken des Blutes entgegen der Strömungsrichtung
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durch gewaltsame Einwirkung bewirkte Verschiebung der Knochenenden
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Lebenskraft
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durch Überanstrengung oder fehlende chemische Substanzen (Magnesium) hervorgerufene Kontraktion der Muskeln
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stecknadelkopf- bis erbsengroße, zerklüftete Erhebung der Haut, verursacht durch Viren
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seitlich: Skoliose. nach hinten: Kyphose. nach vorne: Lordose
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Abweichung der normalen Gelenkstellung des Knies, wodurch die Unterschenkel nicht senkrecht stehen und somit das Körpergewicht nicht senkrecht unterstützen
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angeborene Fehlbildungen, Doppelzehen
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gehört zur oberflächlichen Unterschenkelmuskulatur
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Flüssigkeit enthaltende Geschwulst
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